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Kizomba

Kizomba

Von Angola aus verbreitete sich Kizomba nach Brasilien. Heute sind Portugal und Frankreich sehr starke Vertreter. Aber auch in Deutschland und dem Rest Europas wird dieser sinnliche Tanz immer beliebter und ist als "Ergänzung" zu Salsa und Bachata von vielen Partys nicht mehr wegzudenken. Melodisch, sanft, abwechslungsreich und hinreißend ähnelt Kizomba dem Tango Argentino, woher er auch den Namen „afrikanischer Tango“ hat.

Kizomba unterteilt sich in drei Tanzstile: Passada (der klassische Stil), Quadrinha und Tarraxinha. In Europa ist oft „Passada“ gemeint, wenn von Kizomba gesprochen wird. Er wird äußerst sinnlich und mit viel Körperkontakt getanzt. Es gibt keinen festgelegten Takt, Schritte und Bewegungen werden gefühlt getanzt. Somit gibt die Musik unendlich viel Interpretationsspielraum. Daher ist hier viel mehr als in anderen Tänzen das präzise Führen des Mannes und das konsequente Folgen der Frau wichtig - und noch mehr: das FÜHLEN!

Der Ursprung des Kizomba liegt zum einen im Semba, der viel temperamentvolleren und schnelleren Version des Tanzes und der dazugehörigen Musik. Aber auch der aus Brasilien stammende Zouk hat Einfluss auf die Entwicklung gehabt. Die Musik ähnelt sich sehr, wobei im Tanz doch deutliche Unterschiede zu sehen sind. Besonders typisch für Zouk sind die wellenartigen Bewegungen und das "Haarewerfen" der Frau. Hier als auch beim Kizomba wird überwiegend mit dem gesamten Körper und nicht wie bei anderen Tänzen mit den Händen geführt.

Kizomba

Semba

Zouk

Kizomba Musik

Die Musik für Kizomba ist sehr breit gefächert. Hier findet ihr einen guten Mix. Zu den bekanntesten Musikkünstlern gehört u.a. Mika Mendes.

Kizomba Künstler / Artisten

Zu den derzeit bekanntesten und besten Kizombatänzern und –lehrern in Europa und darüber hinaus zählen derzeit Isabell & Felicien, Sara Lopez und Albir Rojas. In Deutschland gleichermaßen beliebt sind Leslie & Liliana aus Bremen sowie Arnold & Maria aus Hamburg.

Das biete ich an